Banner und Displaywerbung
Werbeanfragen werden von der Blockier-Engine des Browsers verworfen, bevor sie laden. Die Seite ist schneller fertig und das Layout bleibt heil.
Kostenlos · Manifest V3 · Kein Konto, keine Anmeldung
AdFree entfernt Bannerwerbung, Pop-ups und Pop-under aus den Seiten, die Sie ohnehin besuchen, und räumt die Werbeunterbrechungen auf YouTube, Twitch und TikTok weg. Es läuft auf Ihrem Gerät, braucht kein Konto und kostet nichts.
Läuft in Chrome und anderen Chromium-Browsern. Version 1.1.0.
Was es tut
Alles Folgende ist von Anfang an aktiv. Sie müssen nichts einstellen, damit es losgeht.
Werbeanfragen werden von der Blockier-Engine des Browsers verworfen, bevor sie laden. Die Seite ist schneller fertig und das Layout bleibt heil.
Das zweite Fenster, das ein einzelner Klick öffnen will, wird abgelehnt — ebenso jedes Fenster ohne Klick. Echte Logins, Bezahlfenster und „in neuem Tab öffnen“ funktionieren weiter.
Werbesegmente werden übersprungen und stummgeschaltet; Lautstärke und Wiedergabegeschwindigkeit kehren zurück, sobald der Block endet.
Eigene Regeln für die beiden Dienste, die allgemeine Filterlisten gern übersehen — getrennt gehalten, damit sie unabhängig aktualisiert werden können.
Bekannte Werbe- und Pop-under-Netzwerke werden auf Anfrageebene blockiert. Damit fällt auch das Tracking weg, das sonst mitreist.
Das Symbolleisten-Fenster zeigt, wie viel geblockt wurde — so sehen Sie auf einen Blick, dass es noch arbeitet.
Ein Klick pausiert AdFree auf einer Seite, die Sie unterstützen wollen, ohne das Verhalten anderswo zu ändern.
Eine Anzeige ist durchgerutscht? Die Melden-Schaltfläche sendet die Seitenadresse, damit eine Regel geschrieben werden kann. Sonst nichts.
So funktioniert es
AdFree nutzt die declarativeNetRequest-Engine von Chrome: Die Regeln stecken in der Erweiterung, der Browser wendet sie selbst an. Keine der besuchten Seiten wird je an einen Server gegeben.
AdFree aus dem Chrome Web Store hinzufügen. Es blockt ab der nächsten geladenen Seite — kein Konto, kein Einrichtungsassistent.
Werbung, Pop-ups und Pop-under werden beim Laden verworfen. Der Zähler in der Symbolleiste führt mit.
Einzelne Filterlisten ein- und ausschalten oder AdFree auf einer Seite pausieren, die Sie unterstützen möchten. Beides ein Klick.
Filterlisten
Fünf Listen lassen sich im Fenster ein- und ausschalten. Die seitenspezifischen Regeln bleiben aktiv: Sie sind klein, gezielt und im Store-Eintrag benannt.
Die alltäglichen Werbenetzwerke, die auf den meisten Seiten auftauchen.
Die größte Liste in AdFree; deckt das russischsprachige Web gründlich ab.
Regeln aus Meldungen, die Nutzer über die Melden-Schaltfläche geschickt haben.
Werbenetzwerke, die vor allem auf japanischsprachigen Seiten vorkommen.
Eine kompakte Liste seit Langem bekannter Werbe- und Tracking-Hosts.
YouTube, Twitch, TikTok und die Pop-under-Netzwerke. Kleine, gezielte Regelsätze, die laufen, solange geblockt wird.
Datenschutz
Ein Werbeblocker sieht jede Seite, die Sie öffnen. Genau deshalb ist AdFree so gebaut, dass davon nichts gespeichert wird. Kein Konto, keine Analyse, kein Profil.
FAQ
Ja. Es gibt keine Bezahlversion, keine ablaufende Testphase und keine Verkaufsangebote in der Erweiterung. Es kostet nichts und verlangt nichts.
Sollte es nicht. Regeln greifen bei bekannten Werbe-Hosts, statt an Elementnamen zu raten, und der Pop-up-Schutz lehnt nur Fenster ab, die ohne Klick öffnen oder als zweites Fenster aus einem Klick entstehen — Login-Pop-ups, Bezahlfenster und „in neuem Tab öffnen“ bleiben also intakt. Geht doch etwas kaputt: AdFree auf der Seite mit einem Klick pausieren und uns Bescheid geben, damit die Regel korrigiert wird.
Es blockiert die Werbeanfragen des YouTube-Players, überspringt oder schaltet Blöcke stumm, die dennoch starten, und stellt danach Lautstärke und Geschwindigkeit wieder her. YouTube ändert seinen Player häufig, das ist also laufende Pflege und keine einmalige Lösung — wenn wieder Werbung auftaucht, auf die neueste Version aktualisieren.
Meist im Gegenteil. Geblockt wird von Chromes eigener declarativeNetRequest-Engine: Der Browser wendet die Regeln in nativem Code an, statt dass ein Skript jede Anfrage beobachtet. Und Seiten mit weniger Werbeanfragen laden schneller.
Keine. Kein Verlauf, keine Analyse, kein Konto. Die einzige Ausnahme ist die Melden-Schaltfläche: Drücken Sie sie, wird die Adresse der aktuellen Seite gesendet, damit dafür eine Regel entstehen kann. Drücken Sie sie nie, wird nichts gesendet.
Ja. Öffnen Sie auf der Seite das Fenster und schalten Sie AdFree dort aus. Überall sonst wird weiter geblockt, und zurückschalten geht genauso.
Werbenetzwerke wechseln laufend ihre Hostnamen, und eine Regel blockt nur, was sie kennt. Dafür gibt es die Melden-Schaltfläche: Meldungen fließen in die Community-Liste des nächsten Updates.
AdFree erscheint für Google Chrome und installiert sich auch in anderen Chromium-Browsern, die Erweiterungen aus dem Chrome Web Store annehmen, etwa Brave, Opera und Vivaldi. Versionen für Microsoft Edge und Firefox sind in Vorbereitung.
Blog
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AdFree ist in Sekunden installiert und arbeitet ab der nächsten Seite.
Zu Chrome hinzufügen — kostenlosKein Konto. Kein Tracking. Keine Kosten.